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Part 3: Thailand - Kho Phangan und Bangkok

Tag 11: Inselfeeling

Von Siem Reap ging es mit dem Flugzeug direkt nach Bangkok und von dort weiter nach Kho Samui. Mit der Fähre fuhren wir das letzte Stück nach Kho Phangan, die Party Insel.

Es wurde schnell Nacht und wir nahmen uns dann doch ein Taxi in Hostel, die neun Kilometer, haben wir uns nicht zu Fuß antun wollen.

Der Erste Eindruck unseres Party-Hostels (1,80€ pro Nacht im 6 Bett Zimmer) - junge Crew, junge Gäste, Bar im Zentrum des Hauses und Party rund um die Uhr.

Gepäck aufs Zimmer und runter zum Strand, es war schon dunkel und wir stolperten durch das Gestrüpp in Richtung der sanft rauschenden Wellen. Lange blieben wir nicht, da uns etwas aus der Dunkelheit böse angebellte. (Streunende Hunde gehören hier zum Alltag).

Wir hatten Glück und starteten den Abend gleich mit einem Bierpongturnier. Die anderen Teams, sowie auch Moritz und Julian hatten leider keine Chance gegen den Barkeeper und mich, wir gewannen das Turnier und teilten uns das Preisgeld.


tag 12: slip n slide

Nach der ersten unruhigen Nacht gingen wir erst einmal etwas zum Frühstücken suchen. Zurück im Hostel erfuhren wir, dass eine Tour zu einem Aussichtspunkt auf dem Plan stand. Kurz vor Beginn regnete es keine fünf Minuten und die Tour wurde prompt abgesagt - Alternative Slip and Slide, dann halt das, viel los war leider nicht. Meine zweite Landung war etwas schmerzhaft, danach bin ich auch nur noch die Surfrutsche runter.

Wir haben den Tag als verschwendet abgestempelt. Daher sind wir gleich im Anschluss in ein Reisebüro um eine anständige Tour für den nächsten Tag zu buchen, einmal um die Insel mit Schnorcheln und Verpflegung.

Den Pub Crawl vom Hostel haben wir ausgelassen und sind selbst umhergelaufen, gefühlt war außer im Hostel fast nichts los.

Gegessen haben wir in einem kleinen familienbetriebenen Restaurant an der Straße, super lecker, günstig und sehr herzliche Gastgeber.

Die zweite Nacht war grauenhaft, wir konnten kaum schlafen, nachts kamen nach und nach die Leute vom Pub Crawl zurück, ich erspar euch die Details.


Tag 13: Hotel statt hostel

Wie schon gesagt, eine grauenhafte Nacht. Bevor wir zu unserem Ausflug eingesammelt wurden, gingen wir noch schnell in einen Supermarkt Frühstück kaufen.

Das Abenteuer begann, wir fuhren einige Kilometer mit dem Taxi, stiegen ins nächste um und warteten. Wieder zurück in das Erste, oder doch nicht? Nach weiteren 15 Minuten warteten wir vor einem Hostel. Auf mehr Leute?
Wir dachten eine Zeit lang wir wären nur zu dritt, als eine halbe Stunde später eine Gruppe Menschen erschien und einstieg. Am Hafen gab es schon die nächste Verwirrung, eine andere Ausflugsgruppe stieg gerade in ein Boot ein und wir sollten mit auf das Boot, um auf das Boot neben an zu klettern. Wir waren uns nicht sicher ob wir wirklich richtig waren, es ging auch kein Licht an...
Auf See gab es erst mal Snacks und was zu trinken, die Sonne schaute auch kurz raus, es war weitestgehend Bewölkt. Sonnencreme war also nicht nötig.
Eine Runde baden und dann weiter zum Schnorchel-Spot. Laut unserem Guide sollte es in Strandnähe vor den Felsen Korallen und Fische geben. Leider war das Wasser etwas trüb und es juckte und zwickte hier und da am ganzen Körper. Entspannt war das nicht, leider erging es uns allen gleich, weshalb manche gleich wieder aufs Boot zurück zum Mittag essen flüchteten. Quallen waren keine zu sehen gewesen und der Guide wusste auch nicht was das sein könnte.

Zurück auf dem Oberdeck stellten wir fest, dass wir einen ordentlichen Sonnenbrand auf dem Rücken hatten - hierzulande hätte sich die Haut in der kurzen Zeit nicht mal um eine Nuance verfärbt (lieber öfter eincremen und am besten mit LSF 50).

Der Strand war leider auch nichts Besonderes, das spannendste waren streunende Hunde die sich um einen Fisch stritten und ein angespülter Fischkopf.

Wieder mit dem Hostel Wifi verbunden, buchten wir uns ein Hotel am anderen Ende der Insel, bei 50% Rabatt konnten wir drei Schwaben einfach nicht nein sagen. Unsere Entscheidung war die Richtige, mit dem Golfcart wurden wir aufs klimatisierte Zimmer gebracht.

Nach einer kleinen Stärkung gingen wir zur überteuerten Black Moon Party am Strand (Full und Half-Moon sind die bekannteren Partys auf Kho Phangan). Die Musik war gut, die Stimmung auch.


Tag 14: Stille Nacht

Endlich wieder entspannt geschlafen und vor allem ausgeschlafen zu sein, herrlich. Ein Blick aus dem Hotelzimmer, Sonne, Strand und Meer perfekt - wäre da nicht der Kater und der brennende Schmerz auf dem Rücken. Das Hotelbuffet sah großartig aus, hungrig war ich allerdings nicht besonders. Im Anschluss liefen wir in der brütenden Mittagshitze mit Wasserflaschen bestückt den Strand entlang um das ein oder andere Selfie zu machen und zu schauen ob wir zufällig ein schönes Plätzchen finden würden.

Erschöpft und Nass geschwitzt schleppten wir uns wieder zum Hotel zurück, für den Mittag fuhren wir mit einem Taxi noch zu einem Wasserfall mit Aussichtspunkt. Wirklich spektakulär war es nicht, vielleicht lag es auch daran, dass ich immer noch nicht wirklich fit war und zwei Mal am Knöchel gestochen wurde. Bitte kein Malaria, die Profilaxe hatte ich zwar dabei, wäre trotzdem unnötig gewesen - es war zum Glück nix, ein bisschen Hypochondrie ist nie verkehrt.
Den restlichen Tag verbachten wir an einem der vier Pools in der Hotelanlage. Gegen Abend zog ein Sturm auf, es regnete und windete eine Zeit lang, bis plötzlich alle Lichter aus gingen. Stromausfall.

Der Hunger trieb uns dann wieder vor die Tür, Licht hatten wir in der Zwischenzeit wieder. Vor dem Hotel war hingegen noch alles dunkel, das Hotel hatte ein Notstromaggregat, die umliegenden Häuser und Restaurants leider nicht. Uns blieb nichts anderes übrig als im Hotel zu dinieren. Genau rechtzeitig vor dem großen Ansturm der übrigen Gäste bestellten wir unser Essen.

Der Hunger war wieder in meinen Körper zurückgekehrt, klar, ich hatte mir auch eine Pizza bestellt :D

 


Tag 15: Eine bootsfahrt die ist lustig

Mit dem Highspeed-Katamaran ging es nach dem wir ausgecheckt und mit einem Lunchpaket ausgerüstet waren, wieder ans Festland.

Der Wellengang war etwas stark, weshalb wir auch augenblicklich aufgefordert wurden, uns an den Bug des Katamarans zu begeben, da eine Weiterfahrt sonst unmöglich wäre.

Vor unserer knapp zehn stündigen Busfahrt nach Bangkok gab noch was zu essen. Ein Flug wäre deutlich teurer, dafür schneller gewesen - "No ed hudla, mir sin ja im Urlaub".

An der ersten Raststätte probierte Moritz wieder etwas am Spieß, sein Gaumen konnte das runde Bällchen nicht identifizieren. Vom Lunchpaket war jedoch noch etwas übrig, wir hatten mitgedacht. Binokel, Schlaf und Musik halfen uns die Zeit wahrend der Busfahrt zu vertriben.
Mit etwas Verspätung kamen wir abends in Bangkok an. Die letzten Meter liefen wir zu unserem Hostel, schnell geduscht und dann ab auf die Khao San Road.

Hier war wieder was los, ein Restaurant/ Straßenstand neben dem anderen, Bauchladen- und Anzugverkäufer alle zehn Meter. Fisch zum Abendessen hörte sich super an, was ich bekam sah auf den ersten Blick nicht nach Fisch aus. Ein frittierter Fisch-Schaum würde ich sagen. Es war gut, mit Phat Thai (traditionelles Nudelgericht) ist man vor Überraschungen hingegen sicherer.

Wieder eine Erfahrung reicher und nicht die Letzte wie sich schon am nächsten Tag zeigte.


Tag 16: Einmal Maßgeschneidert

Die Luftfeuchtigkeit in Bangkok selbst war ebenfalls sehr hoch, frisch geduscht beruhigt hier nur das Gewissen.

Mit dem Boot kommt man für wenig Geld (am Besten einen Thai nach dem Boot für Einheimische fragen, das Touriboot ist teurer) relativ zügig voran. Das Zähl-System der Anlegestellen hatten wir allerdings nicht begriffen. Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Beinen.

Eigentlich wollten wir uns keinen Tempel mehr anschauen, Wat Pho, den liegenden, 46 Meter langen Budda wollten wir uns dann doch nicht entgehen lassen. Informiert euch vorab über die Öffnungszeiten der Tempel! Warum erzähl ich euch jetzt:


Wir irrten wie typische Touristen in alle Richtungen blickend vorwärts, über eine Straße und direkt auf einen freundlichen, hilfsbereiten Mann mit einer Karte zu.
Wir kamen ins Gespräch und erzählten ihm wohin wir wollten. Leider war seiner Aussage nach der Tempel heute für Touristen geschlossen, da die Einheimischen gerade beten würden. Um 17:00 Uhr wäre er wieder für alle geöffnet.
Er erzählte uns, dass er schon man in Deutschland war und Lehrer sei. Alternativ schlug er uns eine Tour zu drei anderen Tempeln vor, er schrieb es uns sogar auf. Keine Minute später stand auch schon ein Tuk-Tuk hinter uns, wir waren etwas überrumpelt, ließen uns dennoch überreden (Die Fahrt zu den Tempeln sollte uns umgerechnet knapp 3€ kosten).
Der Black Budda Tempel war der Erste, wir opferten Blumen und zündeten Räucherstäbchen an. Unser Fahrer ließ uns alleine, er wollte draußen auf uns warten. Als wir aus dem Tempel kamen war von unserem Fahrer keine Spur.

- Wir hätten einfach gehen sollen... drehten um und sahen ihn wieder, zurück am Tuk-Tuk ließ er uns wieder alleine um auszutreten. Wir saßen brav im Fahrzeug und unterhielten uns, als wir von einem anderen Mann angesprochen wurden. Er war Anwalt, auch schon mal in DE, konnte sogar ein paar Brocken deutsch. Smalltalk, bla bla - wir fragten ihn, ob er uns hier was empfehlen könnte. Er bejahte, diese Woche würde ein Lieferant von Armani zu Sonderkonditionen für die Bevölkerung Anzüge maßschneidern und genau heute sogar auch für Touristen. Ein Anzug für 400$, ohne Logo, da der Zoll sonst 500% bei der Einfuhr aufschlagen würde (Der Anzug kostet in den USA auch locker das Fünffache). Zudem würden wir eine Mitgliedskarte erhalten und somit auch Zutritt zu den oberen, exklusiven Stockwerken bekommen, sowie die Speicherung unserer Maße für fünf Jahre.

Kurzum ließen wir uns dann zu dem Schneider fahren. Dort angekommen fragten uns die Typen was wir denn wollten, "einen Anzug" und plötzlich waren sie richtig freundlich, es gab Bier und wir wurden beraten. Stoff, Schnitt und dann ging es zum Maße nehmen. Währendessen sollten wir gleich bezahlen, mit Kreditkarte und nachdem die Anzüge bezahlt waren, erwähnte er, dass noch eine Versandpauschale von 160€ hinzukäme (Lieferzeit vier Wochen). Den Beleg hierfür wollte das Gerät nicht mehr ausspucken. Als soweit alles geregelt war, wollte der Big Boss noch Geld für das Bier von uns, was für ein Saftsack!

Am nächsten Tag sollten wir zur ersten Anprobe kommen.

(Ihr denkt euch vielleicht, man waren die dumm - das dachten wir uns hinterher auch, in dem Moment war die Masche einfach zu gut für uns. Vielleicht waren es auch nur Zufälle, wir hätte an einigen Stellen einfach abhauen können. Erfahrungen fürs Leben gesammelt zu haben und drüber lachen hilft.)

 

Nachmittags ging es mit einer geführten Radtour durch Bangkoks Chinatown, sehr empfehlenswert. Ein völlig anderes Erlebnis als sich zu Fuß oder mit dem Tuk-Tuk durch die Gassen der Stadt zu bewegen.

Abends trafen wir auf der Khao San Road auf zwei Britinnen denen wir unsere Anzuggeschichte erzählten. Sie hatten schon von ähnlichen Geschichten gehört und meinten das sei ein "Scam" gewesen, sprich wir wurden übers Ohr gehauen.

Mit den Beiden haben wir uns dann noch eine Ping-Pong Show angeschaut. Ich persönlich kann es nicht empfehlen, es ist einfach nur Frauenentwürdigend.

Nachts habe ich dann noch mit der Kreditkartenhotline telefoniert, die Dame konnte mir leider nicht wirklich weiter helfen, da ich "freiwillig" bezahlt hatte und somit noch kein Missbrauch vorlag. Ein Trost hingegen war, sollten wir die Ware nicht erhalten, stünden die Chancen gut das Geld zurück zu bekommen.

 

Nach vier Wochen waren die Anzüge immer noch nicht da, beim Zoll lag auch kein Paket also, das Formular der Bank bei Kreditkartenmissbrauch ausgefüllt und mit allen Infos zur Schneiderei abgeschickt.

Keine zwei Wochen später lag ein Fedex "Express-Paket" mit den Anzügen vor der Haustür. Ob die Bank denen Druck gemacht hat, weiß ich nicht.

Die letzte Überraschung kam per Post ein paar Tag später, noch mal 100€ für den Zoll.

 

Zwischenfazit:

  • Öffnungszeiten vorab recherchieren
  • Etwas mehr Misstrauen (auch wenn es sich doof anhört)
  • Keine langen Telefonate  aus dem Ausland ohne entsprechenden Tarif
  • Auf den Anzug warten wenn möglich, nicht nach Hause liefern lassen
  • Der Anzug war eindeutig zu teuer

 


Tag 17: lokale Märkte

Über unser Hostel buchten wir eine Tour zu dem bekannten "Train & Floating Market" (es gibt ein paar Schwimmende Märkte um Bangkok). Ein Taxi holte uns ab und brachte uns zum Bus, mit welchem wir gute 90 Minuten bis zum Train Market fuhren. Das Ganze war perfekt getimt, wir hatten noch ein paar Minuten um uns die Stände anzuschauen bis der Zug (zwei Mal pro Tag) über den Markt fuhr. Der Markt lohnt sich in vielerlei Hinsicht, so etwas sieht man nicht alle Tage und wer günstig lokale Lebensmittel einkaufen möchte ist hier richtig. Ein Bund Minibananen z.B. 50 Cent.

Eine weitere Stunde später, kamen wir an dem Kanal des Floating Markets an. Wir wurden auf die Langboote auf geteilt und schipperten los. Viel Markttreiben bekamen wir auf dem Fluss selbst nicht mit, die meisten Stände waren am Ufer und wurden per Boot angesteuert, man konnte also vom Wasser aus einkaufen. Ich vermute wir waren zu spät dran, es kam allerdings auch schon nur durch die Touristenboot zu Staus auf dem Fluss. Etwas mehr hatten wir uns dann doch erhofft, von diesem Markt.

Zurück in Bangkok habe ich mir noch ein Stück Durian Frucht (Kotzfrucht) gekauft (auch bei diesem Kauf wurde ich verarscht) - die Frucht ist eine Delikatesse in Asien, kann als Waffe verwendet werden (harte, stachelige Schale) und stinkt einige Tage nach der Ernte enorm. Die Angestellte im Hostel konnte die Frucht schon aus einigen Metern durch die Tüte riechen und meinte nur zu meinen Jungs, sie sollten mich nach dem Verzehr meiden. Probiert habe ich, mehr auch nicht.

Abends trafen wir uns noch mit Freunden von Moritz (ehem. Erasmusstudenten), welche uns das Nachtleben Bangkoks zeigten. Wir wollten nämlich noch unbedingt zu einem der Night Markets und erlebten Bangkok von einer weniger Touristenbehafteten Seite. Leckeres und ausgefallenenes Essen soweit das Auge reichte. Moritz und ich hatten uns mit frittierten Hünchnen den Bauch voll gehauen, kein Platz für was Anderes, verdammt.


Tag 18: Lumpini Park

Mit Sue als Guide liefen wir über einen weiteren kleinen Markt und anschließend ging es in den Lumpini Park zum (Tret-)Boot fahren. Die Warane an jeder Ecke oder im Wasser schenkten uns kaum Beachtung, liesen sich dafür umso besser fotografieren.

Nachmittags liefen wir ein bisschen auf eigene Faust umher und ignorierten jeden, der uns bequatschen wollte. Wir hatten genug von Bangkok.
Am Abend gönnten wir uns noch ein koreanisches BBQ mit einer anderen Gruppe von Moritz Freunden. Wirklich lecker, man konnte nachbestellen und bekam das Grillgitter und die Kohlen am Tisch regelmäßig ausgetauscht.
In einen Nachtclub haben wir auch noch kurz reingeschaut, die Fahrt dorthin mit dem Taxi war deutlich billiger, als ohne einheimische Begleitung.
Die Taxifahrer machen ihr Taxameter nämlich selten an, wenn man als Tourist einsteigen will. Hart bleiben und nicht einsteigen, wenn es nicht eingeschalten wird. Das zahlt sich manchmal aus, manchmal hat man jedoch keine Wahl. Alternativ gibt es noch Motorrad Taxis für Einzelpersonen und Waghalsige. Es gibt zwar einen Skytrain, dieser führt allerdings nicht weit, es gibt nur zwei Strecken.


Mein fazit zu Asien

China, das Land der aufgehenden Sonne - in unserem Fall Peking und die chinesisches Mauer. Man fühlt sich nach kurzer Eingewöhnung wirklich sicher, auf Tourismus sind die Herrschaften allerdings noch nicht so arg getrimmt, was manches etwas schwieriger macht, auf der anderen Seite wir man nicht dauernd belästigt. Die Mauer ist ein Muss wenn man in der Nähe ist.

 

Kambodscha, das neue Thailand - hier Siem Reap. Freundliche Menschen die auch das Wenige was sie besitzen gerne bereit sind zu teilen. Die Tempelanlagen von Angkor Wat sollte man ebenfalls mal gesehen haben, wenn man die Möglichkeit hat. Landschaftlich haben wir nicht die schönsten Flecken gesehen, das Land ist noch im Wiederaufbau und daher noch nicht so touristisch überlaufen wie Thailand in vielen Regionen.

 

Thailand, das Land des Lächelns - wir waren auf Kho Phangan und in Bangkok.
Die Partyinsel macht ihrem Namen zu Full Moon Party auf jeden Fall alle Ehre, wir hatten mit der Black Moon Party den entspannteren Abend. Kurzfristig ein Hotel buchen lohnt sich definitiv wenn etwas weniger los ist. Die geheimen Plätze habe wir mangels Planung und Mobilität leider nicht entdecken können.

Der Song "One night in Bangkok" hat seine Berechtigung, ein bis zwei Nächte reichen völlig. Es ist vielerorts dreckig, es stinkt und man wird abgezockt wenn man zu gutgläubig oder naiv ist. Wenn man sich vorab gut informiert, Freunde frägt oder vor Ort jemanden kennt, entdeckt man durchaus sehr schöne Flecken in mitten der Großstadt, genießt gute Küche und nimmt auch schöne Erinnerungen oder einen Anzug mit nach Hause.